Projekte 2004

Monika Böske, Aloys Böske, Dr. Gerlinde Göbel, Elisabeth Hartmann, Magda Hartmann und  Norbert Hartmann reisten am 15.02.04 nach Guinea, Rückreise  27. Februar.

2004: Container
Zur Vorbereitung des Einsatzes im Februar 2004 wurde Ende 2003 ein Container von Würzburg nach Conakry geschickt mit folgendem Inhalt:
Matratzen und Lattenroste, ein Solarkocher, Solarlampen, eine Obstpresse, eine Photovoltaikanlage für die Unterkunft des Arbeitsteams, eine neue mit Luftdruck betriebene Zahnarztbehandlungseinheit, Ersatzteile für den VW-Bus, Kleidungsstücke für die Schulkinder, gebrauchte Fahrräder, Einrichtungsgegenstände für die Schule und die Schulküche, gebrauchte Einrichtungsgegenstände für das Gesundheitszentrum, gebrauchte medizinische Geräte, Medikamente und Verbandsmaterial, Werkzeuge zur Instandhaltung der Einrichtung und vieles mehr.
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2004: Produktionshalle
Da bei der Untersuchung der Schulkinder im Dezember 2002 große hygienische Probleme festgestellt wurden, entstand die Idee, eine Produktionsstätte für Öl und Seife zu errichten.
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2004: Schule
Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Gesundheitsfürsorge.
So wurde an die Kinder warme Kleidung verteilt. Die wird insbesondere morgens an kalten Tagen während der Trockenzeit benötigt.
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2004: Gesundheitszentrum
Das Gesundheitszentrum konnte natürlich noch nicht benutzt werden, so dass Untersuchungen und Behandlungen in der gerade fertig gewordenen Produktionshalle vorgenommen werden mussten.
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2004: Zaun
Bei unserem Besuch im Dezember 2002 hatten wir ausführliche Gespräche mit der Dorfbevölkerung, insbesondere mit dem Ältestenrat und der Frauenkooperative.
Dabei kam auch die Infrastruktur des Dorfes zur Sprache. Allgemein war man der Meinung, dass im Dorf ein neues Wegenetz entstehen sollte. Darüber hinaus wurde die Notwendigkeit eines Zaunes angesprochen. Fremde frei herumlaufende Ziegen und Kühe vernichten immer wieder die Maniokernte. Maniok ist für das Überleben während der Regenzeit eine wichtige Nahrungsquelle.
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2004: Energieversorgung
Um die Ölmühle in der Produktionshalle in Betrieb zu nehmen, wurde die Anschaffung eines Stromgenerators notwendig.
Das Stromaggregat wurde 2004 in Deutschland gekauft und von der Firma nach Guinea verschickt.
Es hat eine Leistung von 12,5 KW pro Stunde. Die Größe war notwendig, um später auch das Gesundheitszentrum entsprechend mit ausreichendem Strom versorgen zu können.
Sonne gibt es reichlich in Guinea!
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